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Anonymes Tagebuch einer Gründerin – Folge 15

Einen Podcast aufnehmen ist das eine, wenn man die Webseite selbst baut, muss man ihn dort einbetten. Die Gründerin kämpft lange mit der Technik, bis sie nach dem Schlafen gehen endlich rausfindet, wie es wirklich geht.

Anonymes Tagebuch einer Gründerin – Folge 15

1000 Hummeln im Hintern, Frust, Schlaf, Erfolg

31.1.21, 14:35 Uhr

Ich kann kaum schreiben, die Hummeln hummeln hin und her in mir. Ich bin so aufgeregt. Ich hab‘ wahrscheinlich etwas zu viel Kaffee getrunken. Die Podcast Integration funktioniert. Endlich.

Wie zum Henker bettet man den Podcast auf der Seite ein?

Gestartet war ich gestern mit einem Gefühl des „Nichts wird mich aufhalten“ Geendet bin ich dann mit „Kann mich bitte wer aufhalten, sonst werfe ich den PC aus dem Fenster?“. Die Verbindung vom Podcast Hoster zur Webseite wollte mir einfach nicht gelingen. Dabei stand in der Beschreibung „Sie müssen ihn einfach einbetten!“ Das Einzige was „einfach“ war, war, dass ich es einfach nicht verstanden habe. Rückblickend wollte ich auch zu viel zu schnell. Anstatt mehr zu Recherchieren und mir Videos anzusehen, wollte ich schnell schnell alles learning bei doing ausprobieren. Das hat nicht geklappt.

Was hilft bei Frust?

Schlaf.

Mir war klar, dass das so nicht gehen konnte. Das ich die Sache falsch angegangen bin. Im Bett, als ich etwas zur Ruhe kam, habe ich dann endlich mal recherchiert. Und da kam er schon, der richtige Gedanke, wie es gehen könnte. First thing this morning… et voilá, es hat funktioniert. Podcast eingebettet. Und diesmal war es wirklich „so einfach“. Normalerweise ist nie irgendwas einfach. Alles, was wir bisher entscheiden musste, war immer Energie-Arbeit, Abwägen, Recherchieren… Wer hätte gedacht, dass diesmal es wirklich einen Knopf gibt, wo draufsteht: „Einbetten“. Link einfügen. Fertig.

Das würde ich mir öfter wünschen, Knöpfe und Buttons, wo draufsteht, was ich machen will. Zum Beispiel: Live-Gehen mit der Webseite. (Rechtschreibkorrekturen, Detailprüfung etc. alles mit inbegriffen). Oder: „Einfach Webseite bauen“: Klick und fertig.

Aber dann ist auch wirklich weniger Gefühl drin. Klick und Fertig ist wie Tütensuppe. Selbstgemacht und reingefuchst ist wie Omas Knödel. Einfach mit mehr Herzblut.

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