Jenniver Reaves lacht aus unserem Mutig und Klug iPod und hält eine goldene Krone auf dem Kopf

S07-E03 Jennifer Reaves: BitchFest, Female Empowerment und die Frage, was bleibt

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Ich bin Coach für Themen wie Präsentation, Präsenz, Auftritt, Lampenfieber. Ich begleite Menschen dabei, souverän mit dem persönlichen Verhältnis zum eigenen Produkt umzugehen: Wenn Du etwas entwickelst und verkaufst, egal ob Produkt oder Dienstleistung, steckt Dein Herzblut darin.

Jennifer Reaves spricht mit Janina Rüger-Aamot über BitchFest, Female Empowerment, Burnout, Community, Eventmarken, Geld und die Frage, was nach einem Festival wirklich bleibt.

Jennifer Reaves hat mich beeindruckt, weil bei ihr Mut nichts Theoretisches ist. Man spürt ihn sofort. In der Art, wie sie spricht. In der Größe, mit der sie denkt. In dieser Entschlossenheit, aus einer persönlichen Krise heraus etwas aufzubauen, weil sie überzeugt ist: Das fehlt. Das braucht es. Also mache ich es. Genau so ist das Bitchfest entstanden. Ein Festival für Frauen, für weibliche Verbundenheit, für Kraft, Wut, Verletzlichkeit, Selbstbehauptung und echte Begegnung. Ein Ort, an dem Frauen Raum einnehmen dürfen — mit allem, was sie mitbringen. Mich hat dieses Gespräch beflügelt. Weil Jennifer sich traut, groß zu denken und etwas auf die Beine zu stellen, das andere Frauen stärkt. Beim ersten Kennenlernen war da sofort diese Energie. Diese Frau brennt. Da ist jemand, der etwas bewegen will. In diesem Interview sprechen wir über Krise und Aufbruch, über Unternehmertum, Mut, mentale Gesundheit, Female Empowerment und natürlich über das Bitchfest in Stuttgart. Ein Gespräch, das Kraft gibt. Und eines, nach dem man ziemlich sicher denkt: Da will ich hin.
Eure Janina

Was ist das BitchFest?

Ich gebe zu: Bei einem Namen wie BitchFest bin ich sofort wach. Der Name will etwas. Er reibt sich, er provoziert, er sortiert vielleicht auch ein bisschen vor. Und genau deshalb wollte ich mit Jennifer Reaves sprechen. Weil hinter diesem Namen weniger eine laute Behauptung steckt als eine Frau, die aus einer echten persönlichen Krise heraus ein Festival gebaut hat, das Frauen und weiblich gelesenen Menschen Raum geben will.

Ich habe Jennifer schon vor dem ersten BitchFest erlebt, als diese Idee noch frisch war und im Raum stand. Damals dachte ich: Wow. Denn zwischen einer Idee und einem Festival im Stadtpalais oder in der Staatsgalerie Stuttgart liegen ziemlich viele Schritte. Mut gehört dazu, klar. Aber auch Geld, Planung, Markenarbeit, Programm, Vertrieb, Zweifel, Schlaflosigkeit und die Frage, was am Ende wirklich bleibt.

Darüber wollte ich mit Jennifer sprechen. Was bringt so ein Festival außer einem guten Tag? Wie nachhaltig ist Empowerment, wenn es über Tickets, Sponsoren und Bühnen läuft? Und wie schafft man einen Raum, der laut sein darf und trotzdem empfindlich genug bleibt für echte Begegnung?

Was bleibt nach einem BitchFest-Tag?

Meine erste große Frage an Jennifer war ziemlich direkt: Was haben die Besucherinnen hinterher davon? Denn natürlich kann ein Festival ein schöner Tag sein. Man trifft Menschen, hört Talks, tanzt, isst etwas Gutes, nimmt vielleicht ein paar Sätze mit nach Hause. Aber reicht das?

Jennifer unterscheidet in ihrer Antwort zwischen dem Festivalerlebnis selbst und dem alltäglichen Kontakt über Social Media. Besonders hängen geblieben sind mir die Rückmeldungen, die sie von Besucherinnen bekommen hat. Eine Frau schrieb ihr, sie habe sich in ihrem Erwachsenenleben noch nie in einer Umgebung so akzeptiert und sicher gefühlt wie beim BitchFest. Eine andere erzählte, dass sie nach dem Festival wieder mehr weibliche Verbundenheit suche und sich Schritt für Schritt mehr traue.

Das ist keine saubere Wirkungsmessung im wissenschaftlichen Sinn. Aber es ist auch nicht nichts. Es sind konkrete Spuren im Alltag einzelner Menschen. Und vielleicht ist das bei einem Festival dieser Art ein wichtiger Punkt: Wirkung lässt sich nicht vollständig in Zahlen packen. Manchmal entsteht sie in einer Nachricht, in einem Satz, in einem Gefühl von Sicherheit, das jemand vorher lange nicht hatte.

Trotzdem bleibt Jennifer bei den Zahlen nicht vage. Beim zweiten BitchFest kamen knapp 600 bis 700 Besucherinnen. Innerhalb von 24 Stunden füllten 230 Menschen Feedbackformulare aus. Die Weiterempfehlungsbereitschaft lag bei 9,8 von 10. Auch das ist ein Signal. Ein Hinweis, dass dieser Raum für viele Menschen mehr war als ein netter Samstag.

Vom Burnout to Badass

Jennifer nennt ihre eigene Reise vom Burnout to Badass. Das klingt erst einmal wie ein Claim. Im Gespräch wird daraus aber etwas Persönlicheres. Sie erzählt von einer Krise, die keine Sache von ein paar Wochen war. Am Ende bedeutete sie neun Monate Krankschreibung. Vier Therapeut:innen und Psychiater:innen waren zeitweise mit im System. Dazu kamen Scham, Ehe, Zuhause, Job, Persönlichkeit. Alles war betroffen.

Ich fand wichtig, dass Jennifer daraus keine einfache Erfolgsgeschichte macht. Sie sagt nicht: Krise gehabt, Idee gefunden, fertig. Vielmehr beschreibt sie, dass diese Krise ihren Blick erweitert hat. Vorher dachte sie bei BitchFest eher an eine Plattform für Unternehmerinnen. Frauen im Dauersprint, Frauen in der Start-up-Welt, Frauen, die nach oben wollen. Nach dem Burnout war diese Perspektive zu eng.

Sie suchte selbst nach Orten, die sie empowern und nicht deprimieren. Gefunden hat sie nach eigener Beschreibung eher das 150. Bananenbrot-Rezept und Bilder von Frauen, die scheinbar glücklich zu Hause mit Kindern in einer Wolke schweben. Sie fühlte sich dort nicht wieder. Sie wollte sagen können: Ich finde es gerade scheiße. Ich brauche eine andere Art von Raum. Als sie ihn nicht fand und wieder Kraft hatte, beschloss sie, ihn selbst zu bauen.

Für mich liegt darin eine starke Linie dieses Gesprächs. BitchFest entsteht aus einem sehr persönlichen Mangelgefühl. Aus der Erfahrung, dass viele Frauen Alltagsthemen haben, über die viel zu wenig ehrlich gesprochen wird.

Female Empowerment jenseits der Gründerinnen-Bubble

Ein Satz von Jennifer bringt diesen Gedanken sehr schön auf den Punkt: 75 Prozent der Frauen da draußen seien keine Gründerinnen, und ihre Schwester, die Erzieherin ist, habe auch Female Empowerment verdient.

Ich mochte diesen Satz, weil er den Blick sofort weitet. Female Empowerment wird ja schnell mit Gründerinnen, Sichtbarkeit, Personal Branding, Kapitalzugang und Karriere erzählt. Alles wichtige Themen. Aber Jennifer sagt: Das reicht nicht. Sie will über Überforderung sprechen, mentale Erschöpfung, Partnerschaft, Kinder, Wut, Selbstvertrauen, Energie, Prämenopause, Zyklusgesundheit und weibliche Verbundenheit.

Das macht die Zielgruppe breiter und komplizierter. Jennifer sagt selbst, dass es schwieriger wird, Impact zu ermöglichen, je größer die Badewanne ist. Ihre Antwort darauf ist ein engerer Ausgangspunkt: Sie spricht von ihrem eigenen Punkt im Leben aus, Anfang, Mitte 40, Mutter, Partnerin, Frau mit beruflicher Erfahrung, mitten in Veränderung, mit neuen körperlichen und mentalen Fragen.

Vielleicht erreicht genau das andere Frauen, weil es nicht so tut, als sei Empowerment immer glamourös. Es darf um Selbstbehauptung gehen, um Gesundheit, um ADHS, Brustkrebs, Sexualität, Diversität, Allyship, rechte Parolen im Alltag, Female Rage, Rollenverteilung, Mutterschaft und Kinderlosigkeit. Das ist breit. Aber es ist nicht beliebig, wenn der rote Faden klar bleibt: Frauen sollen sich ernst nehmen, ihren Raum einnehmen und ihre Bedürfnisse ausdrücken können.

Ein Festival kostet Geld, auch wenn es um Empowerment geht

Ich wollte mit Jennifer auch über die unbequeme Seite sprechen: Tickets, Sponsoren, Stände, Honorare. Denn wenn ein Festival Frauen stärken will, aber gleichzeitig Geld kostet, entsteht sofort Spannung. Wer kann dabei sein? Wer wird ausgeschlossen? Wer arbeitet auf der Bühne? Und wird diese Arbeit bezahlt?

Jennifer antwortet darauf erstaunlich offen. Sie sagt, dass sie von Anfang an Speakerinnen und Workshop-Geberinnen honorieren wollte. Vielleicht nicht mit den Summen, die große Konzerne zahlen können, aber im Rahmen dessen, was möglich ist. Gleichzeitig erzählt sie, dass manche Menschen freiwillig ohne Honorar mitwirken, weil sie das Format unterstützen wollen oder weil es sich für sie als Plattform lohnt.

Der wichtige Punkt ist für mich: Jennifer verklärt diesen Spagat nicht. Sie sagt auch klar, dass das Festival selbst sie nicht trägt. Dafür sind die Produktionskosten zu hoch, die Kapazitäten begrenzt und die Tickets sollen aus privater Tasche bezahlbar bleiben. Ihr Geld verdient sie mit Speaker-Engagements, Werbekundinnen, Podcast, Boutique und weiteren Formaten rund um BitchFest.

Genau hier wird aus Empowerment ein Geschäftsmodell mit echten Grenzen. Wenn eine Plattform zugänglich bleiben soll, muss sie trotzdem finanziert werden. Wenn Menschen auf Bühnen und in Workshops arbeiten, soll diese Arbeit Wert haben. Und wenn ein Format wachsen soll, braucht es Stabilität.

Was BitchFest vom klassischen Business-Event unterscheidet

Jennifer hat lange Live-Kommunikation gemacht. Sie hat mit 16 Hip-Hop-Partys in Stuttgart organisiert, später internationale Events begleitet und weiß, wie man Menschen zusammenbringt. Aber beim BitchFest ging es ihr nicht darum, einfach ein bekanntes Eventrezept zu kopieren.

Sie beschreibt sehr plastisch, wie sie das BitchFest-Universum skizziert hat: Social Media, Newsletter, Boutique, Mitgliedschaftsmodell, Podcast. Dazu Markenfragen, die fast körperlich werden: Wie riecht die Marke? Wie schmeckt sie? Wie wäre sie angezogen, wenn sie eine Frau wäre? Würde sie duzen oder siezen? Große Ohrringe? Roter Lippenstift?

Das klingt verspielt, ist aber ziemlich ernsthafte Markenarbeit. Denn für Jennifer muss ein Event als Marke fühlbar werden. Sie sagt: Wenn die Marke laut ist, muss auch das Event laut sein. Wenn die Marke bunt ist, muss auch das Event bunt sein. Und beim BitchFest geht diese Logik bis in die Details. Sogar die Toilette in der Staatsgalerie wird so gestaltet, dass sie sich nach BitchFest anfühlt.

Ich finde diesen Gedanken deshalb spannend, weil er zeigt, wie viel Arbeit hinter einem Raum steckt, der sich leicht anfühlen soll. Atmosphäre entsteht nicht von allein. Wenn Menschen sich öffnen sollen, braucht es mehr als gute Programmpunkte. Es braucht Orte, Rückzug, Übergänge, Essen, Musik, Farben, Gerüche, ein Gefühl. Genau daran hat Jennifer vom ersten zum zweiten Festival gearbeitet.

Lernen, wenn etwas zu viel war

Ein besonders guter Moment im Gespräch ist die Frage, was nach dem ersten BitchFest richtig Mist war. Jennifer überlegt kurz und sagt dann: Es war ein Fehler, dass beim ersten Festival zu viel auf einer Ebene stattfand. Musik, Workshops, Ausstellerinnen, Networking, Café. Während auf der Bühne Show war, sollten ein paar Meter weiter Mädchen über Selbstbehauptung und intime Erfahrungen sprechen.

Das wurde den Inhalten nicht gerecht. Und es zeigt sehr genau, worum es bei einem solchen Festival geht: Nicht jedes Thema verträgt dieselbe Bühne. Manche Begegnungen brauchen Schutz. Manche Workshops können nicht mit 100 Menschen funktionieren. Wenn es um Brustkrebs, Selbstabtasten, Selbstwert oder persönliche Erfahrungen geht, braucht es einen anderen Rahmen als bei einem Konzert.

Auch das gehört für mich zur Glaubwürdigkeit dieser Folge. Jennifer redet über Wirkung und beschreibt, was sie daraus organisatorisch gelernt hat. Mehr Rückzugsflächen, mehr abgeschlossene Räume, weiterläufigere Möglichkeiten, verschiedene Angebote so zu platzieren, dass sie sich nicht gegenseitig stören.

Der Wunsch, keine Voranmeldung für Workshops einzuführen, passt ebenfalls dazu. Jennifer will kein durchgetaktetes Event, bei dem man wieder von Termin zu Termin hetzt. Sie wünscht sich mehr go with the flow. Gleichzeitig weiß sie, dass das nicht immer einfach ist, wenn Workshops begrenzt sind. Auch hier bleibt die Folge bei einer echten Spannung stehen.

Begegnung ist kein Extra

Zum Schluss hin wird das Gespräch fast grundsätzlich. Jennifer sagt, Menschen wollen emotional berührt werden. Ein Event müsse mehr leisten als Wissensvermittlung. Wenn Menschen zusammenkommen, müsse die Plattform zu Begegnung inspirieren. Das klingt schlicht, und genau deshalb ist es gut.

Wir leben mit immer mehr digitaler Kommunikation. Für Jennifer entsteht daraus eine sehr klare Aufgabe für Live-Formate. Der Mensch wolle sich in die Augen schauen. Präsenz, persönliche Begegnung, Berührung, gemeinsames Erleben: Das sei lebenswichtig. Wenn ein Event das nicht schafft, kann vieles auch im Internet stattfinden.

Ich glaube, hier liegt der eigentliche Kern von BitchFest. Natürlich geht es um Female Empowerment. Natürlich um Inhalte, Workshops, Talks und Bühnen. Aber darunter liegt die Frage: Wie schaffen wir Räume, in denen Frauen weniger performen müssen und sich wirklich begegnen können? Laut, wütend, verletzlich, pragmatisch, tanzend, erschöpft, neugierig, mit Tochter, mit Freundin, allein.

Das ist kein kleiner Anspruch. Und vielleicht wird es genau deshalb spannend, wie sich BitchFest weiterentwickelt.

Was ich aus dem Gespräch mitnehme

Jennifers Schlussappell lautet: Vertraue dir. Sie sagt dazu, es klinge total cheesy. Stimmt vielleicht. Aber im Zusammenhang dieses Gesprächs ist es nicht kitschig. Es ist eher die Essenz eines Weges, auf dem eine Frau sich nach einer Krise wieder zusammensetzt und dann einen Raum baut, in dem andere Frauen genau dieses Vertrauen ein Stück üben können.

Wer mehr über Jennifer Reaves und BitchFest erfahren möchte, findet das Festival unter bitchfest.de. Jennifers LinkedIn-Profil ist hier: Jennifer Reaves auf LinkedIn. Janina findet Ihr auf LinkedIn unter Janina Rüger-Aamot.

Inhaltlich passt diese Folge auch gut zu unserem Gespräch mit Elenora Pertz über Lead the Way, weibliche Karrierewege in der Musik und neue Erfolgsmodelle. Und wer weiter über Sichtbarkeit, Netzwerke und den Mythos vom schnellen Erfolg nachdenken möchte, findet im Gespräch mit Tijen Onaran eine andere Perspektive.

Wenn Ihr hören wollt, wie Jennifer über Burnout, BitchFest, Geld, Community, weibliche Wut, Eventmarken und persönliche Begegnung spricht, hört Euch die ganze Folge an. Es ist ein Gespräch, das laut anfangen darf und dann sehr menschlich wird.

Weiterhören bei Mutig und Klug fragt

Wenn Euch diese Folge interessiert, passen zwei Gespräche besonders gut dazu.

Worum geht es in der Podcastfolge mit Jennifer Reaves?

Janina Rüger-Aamot spricht mit Jennifer Reaves über BitchFest, Female Empowerment, Burnout, Community, Eventmarken und die Frage, was nach einem Festival wirklich bleibt.

Was ist BitchFest?

BitchFest ist ein Festival in Stuttgart, das Frauen und weiblich gelesene Personen zusammenbringt. Im Gespräch beschreibt Jennifer Reaves Workshops, Talks, Musik, Ausstellerinnen, Mental Health, Selbstbehauptung, Zyklusgesundheit, Diversität und weibliche Verbundenheit als wichtige Bestandteile.

Warum ist der Name BitchFest bewusst provokant?

Jennifer Reaves nutzt den Begriff bewusst, um über Lautstärke, Raumnehmen und die eigene inner Bitch zu sprechen. Ihr geht es darum, Frauen zu ermutigen, Bedürfnisse klarer auszudrücken und sich nicht kleiner zu machen.

Wie spricht Jennifer Reaves über Burnout und Gründung?

Jennifer beschreibt ihren Weg als vom Burnout to Badass. Aus einer längeren persönlichen Krise und der Suche nach einer ehrlicheren Empowerment-Plattform entstand die Idee, BitchFest selbst aufzubauen.

Wie geht BitchFest mit Ticketpreisen, Honoraren und Zugänglichkeit um?

Jennifer spricht offen über die hohen Produktionskosten eines Festivals, begrenzte Kapazitäten und den Wunsch, Speakerinnen im Rahmen des Möglichen zu honorieren. Das Festival soll zugänglich bleiben, muss aber wirtschaftlich tragfähig organisiert werden.

Wo findet man Jennifer Reaves und BitchFest online?

BitchFest ist unter https://bitchfest.de erreichbar. Jennifer Reaves ist auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/in/jennifer-reaves-a07729220/ zu finden.

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