#17 Job und Nebenjob

Hier veröffentlichen wir kurze Tagebucheinträge von Gründerinnen, die aus Ihrem Gründungsalltag erzählen. Wenn auch Du einen Eintrag einreichen möchtest, schreib uns gerne über unser Kontaktformular.

Der liebe “Job”

Wie unendlich schwer es ist, sich selbst aus einer vertrackten Jobsituation herauszumanöverieren! Wie unendlich!

Es bedarf wirklich Fokus und Mut.
“Ich kann nicht mehr” “bitte…irgendwer…hol mich hier raus”
Diese Gedanken kenne ich nur zu gut.

Diese Woche sah ich ein Video, in dem ein Professor ein Glas Wasser hält und seine Studentinnen fragt, wie wer wohl das Glas ist. Eine sagt: 500 gramm? Eine andere sagt 200 gr?

Er sagt, dass es darauf ankommt, wie lange er das Glas Wasser festhält. Eine Minute… es ist leicht. Eine Stunde und der Arm wird taub. Eine Woche? Dann stirbt der Arm ab. Er rät dazu, dass Wasserglas abzustellen.

Mit Jobs ist es aber nicht so einfach.

Was wenn man selbst das Glas nicht mehr abgestellt bekommt?

Vor allem, weil ich nebenberuflich etwas angefangen habe, was mir Spaß macht und wo ich mich entfalte, ist es umso schwerer. Wie entscheide ich mich? Neuer Job? Im Unternehmen, oder außerhalb? Oder ganz raus? Auf einmal gibt es mehr Optionen durch die nebenberufliche Selbstständigkeit.

Was heißt überhaupt hier nebenberuflich? Neben-beruflich… heißt, dass ich etwas neben meinem normalen Job mache (?). Was die Priorität auf den Job legt. 

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